Teil 1
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunden, Freunde und Bekannte,
nachdem ich täglich mit sehr vielen Menschen rede, schälte sich in den letzten Monatenetwas immer klarer heraus. Viele fühlen sich in der letzten Zeit energielos, überlastet, depressiv, von Konflikten um sie herum gebeutelt. Sie empfinden eine innere Leere und sind von dieser umhüllt. Soweit meine Erfahrungen am Telefon.
Ein langjähriger Kunde (84 Jahre) sagte vor ein paar Tagen in einem sehr persönlichen Gespräch wortwörtlich zu mir:“ Herr Dietrich, ich habe nicht gelebt, und bin jeden Tag, seit meiner Kindheit, ein Stückchen mehr gestorben. Ich habe einfach nicht das gemacht, was ich wirklich gerne getan hätte.“
Ich war tief berührt. Da wir schon oft miteinander geredet haben, er ist Physiker im Ruhestand, fragte ich ihn, ob er mit mir eine Übung am Telefon machen würde. Er sagte ja. So begann ich:“ Stellen Sie sich vor, Sie haben wie jeder Mensch eine unfassbare
Gabe. Halten Sie bitte folgende zwei Worte mit mir gemeinsam in Ihrem Gefühl fest. Fühlen Sie diese zwei Worte, so tief wie Sie nur können. Mit mir mindestens 30 Sekunden lang. Fühlen, fühlen ,fühlen!
- Ich lebe! -
Er machte mit. Nach ca. 35 Sekunden sagte ich zu ihm: „Der Äther hat alles aufgenommen und ein höheres Feld der Schöpfung beginnt nun zu antworten. Ideen steigen in Ihrem Bewusstsein auf und es geschieht etwas Neues um Sie herum.“ Er sagte nichts mehr dazu. Wir verabschiedeten uns. Einen Tag später rief er mich an und sagte: “Ich habe gestern am Abend über eine Stunde lang intensiv diese zwei Worte tief gefühlt. Es geht mir gut und ich hatte in der Nacht eine neue Idee. An so etwas habe ich noch nie gedacht. Es ist wunderbar. Er sagte zu mir, er hätte die präzise Symmetrie von Ursache und Wirkung erfahren.“ Ok dachte ich, so drückt es ein Physiker aus..
Er hat sich nicht das gewünscht, was in seiner Vorstellung war. Er hat das Wort Leben gefühlt. Das Wort Leben ist zur Kommunikation mit der Schöpfung in dieser Art und Weise perfekt. Dann kommt meist etwas ganz anderes zum Vorschein, als man sich so vorstellt. Die Schöpfung kennt den Weg eines jeden Einzelnen. Leben Sie das Leben, was Sie gerne leben wollen? Es wäre wunderbar, wenn diese kleine Geschichte Ihre Seele berührt.
Ich bin sehr glücklich über meinen Physiker! Mal schauen, was er in 4-5 Wochen berichtet.
Hubert Maria Dietrich
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunden, Freunde und Bekannte,
viele waren durch den letzten Newsletter berührt und fragten oft, wie es denn dem Physiker geht? Nun kann ich antworten, er hat wieder angerufen. Es geht ihm gut und er wollte mir seine Essenz mitteilen. Er sagte zu mir: "Sie brauchen Stift und ein Papier." Und er fing an zu erzählen.
„In jedem Leben bleibt immer etwas oder vieles ungelebt. Das ist einfach so. Nur wenn ein ungelebtes Leben in deinem Herzen „leben“ möchte, dann ist das wie ein ständiger Trauergast. Es wirkt wie eine Traumatisierung, was zu einer Einschränkung des Lebbaren führt. Es zwingt uns lebendig zu werden. Meine Frau und ich haben uns in der Partnerschaft seit 55 Jahren jeden Tag ein wenig mehr voneinander entfernt. Ich habe dieses Gefühl in mir kaum ertragen können. Dies hat mich aus vielen Bereichen des möglichen, Lebbaren herausgeworfen. Das Trauma dieser menschlichen Entfernung führte zu vielen Einschränkungen in uns beiden. Wir haben uns nicht so entwickelt, wie wir es hätten tun können. Sie ist vor einiger Zeit leider verstorben.
Seitdem ich jeden Tag mindestens 2 x 20 Minuten die beiden Wörter -Ich lebe- sehr tief fühle, fange ich an, nach den Spuren des Ungelebten in mir zu suchen. Sie äußern sich in Träumen und Sehnsüchten. Sie liegen unter dem Geröll von Schmerz, Angst und Scham.
Nach meiner Erfahrung hilft es, sich mit anderen Menschen auszutauschen. Es braucht ein wenig Mut und kleine Schritte. Jeder sollte damit anfangen, wenn er es fühlt. Und ich habe noch sehr viel vor.
Noch ein paar Worte zu Ihrer Äther-Theorie Herr Dietrich.Herr Nikolai Kozyrev, eine russischer Wissenhcer beschreibt Torsionsfelder als eine Erscheinungsform des Äthers. Sie spielen eine entscheidende Rolle für alles was existiert.
Lesen Sie das unbedingt. Das ist sehr interessant. Ich danke Ihnen, Herr Dietrich, für den wohltuenden Austausch mit Ihnen.“
Auch ich danke Ihnen lieber Herr Physiker. Der Äther repräsentiert für mich die Verbindung über Billionen und mehr Ätherteilchen mit allem was existiert.
Ich fühle mich durch das Teilen gemeinsamer Werte und Achtsamkeit mit Ihnen sehr verbunden.
In diesem Sinne
Hubert Maria Dietrich