DEiNFORMER® Technologie Transfer
Ein Erfahrungsbericht von Michael Vorbau, Helmut Hausen und Horst Paffrath
Interviewausschnitte mit Martin Hoefle und Hubert Maria Dietrich.
Michael: Ruft mich der Horst an und fragt, ob ich Lust hätte mir ein „Funktionswasser für die Reinigung von Vinyl“ anzuhören. Helmut käme auch und brächte Platten mit. Ups - dachte ich eine Schrecksekunde lang, jetzt geht es los, die Jungs werden langsam älter, aber auch weiser? Meine Frau ist Fachärztin für Psychiatrie, vielleicht hat sie ja eine Idee, wie man helfen kann. Aber ich wollte meine Frau erst mal nicht erschrecken. Natürlich stimmte ich dem »Test« zu. Wie man ein wenig heraushören kann, halte ich das bis dahin alles für Hokuspokus und der Gleichen.
Was mich aber dann so richtig auf die Palme bringt ist, wenn das Ganze dann tatsächlich funktioniert. Und so war es dann auch! Herr Hoefle sagte mir bei meinem ersten Telefonat mit ihm, „das sei die normale Reaktion. Er bekäme oft Anrufe von Anwendern, die noch bevor Sie Ihren Namen nennen sagen: „ich habe ein Problem, es funktioniert – das wollte ich nicht.“ Auf dem Analog-Forum 2016 in Krefeld, weckte der DEiNFORMER®-Stand im Foyer erstmals auch das Interesse von Horst und Helmut. Nach einer ausgiebigen Unterhaltung, haben sie das Funktionswasser gekauft, um die Wirkungsweise auf ihren Platten auszuprobieren.
Michael: Zu Beginn eine grundsätzliche Frage: Wo und wie kann man den DEiNFORMER®anwenden? M. Hoefle: „Aktuell bieten wir für Tonträger zwei Funktionswässer an. DE-DISK für CD, DVD und Bluray. Vor allem alte DVDs profitieren deutlich in Bild, im Ton alle. Im Heimkino kommt das sehr schön zur Geltung, weil wir hier die Kombination von hohen Lautstärken und dem visuellen haben. Analog bieten wir den DE-VINYL an.
Man kann das Funktionswasser in allen Platten-Waschmaschinen zur Reinigung verwenden. Unabhängig davon welchen Typ oder Hersteller Sie besitzen. Für diejenigen, die keine Maschine haben, der DEiNFORMER®ist auch für die Handwäsche geeignet. Die Anwendung ist sehr einfach. Entweder mischt man den DE mit Wasser im Tank zum hochpumpen oder man macht eine Mischung in einer 0,5 Liter Sprühflasche, die wir optional anbieten, falls man eine reine Dreher-Absaug-Einheit hat. Die Maschinen-Tanks haben meist einen halben Liter Fassungsvermögen und schaffen damit 50 bis 80 Scheiben. Die Kosten liegen bei 0,50 Cent bis 1.- Euro pro Platte. Jede Maschine ist unterschiedlich im Wasserverbrauch. Sie mischen immer im Verhältnis von 0,25ml DEiNFORMER®mit 0,5L Wasser. Nach 30 Sekunden können Sie loslegen. Der DE ist in 100ml für Euro 69.- erhältlich und über sehr viele Jahre haltbar.“
Horst: Wir haben schon alles Mögliche an Vergleichstests hinter uns. Verschiedene Phono-Press, Kabel oder Geräte Basen; auch unterschiedliche Methoden, um Platten zu waschen. Ein Funktionswasser mit einer Technologie statt „geheimnisvollen Inhalten“ sprich „Spülmittel-Variationen“? Das war neu und so waren wir gespannt auf das Reinigungsergebnis und die klangliche Auswirkung.
Da der DEiNFORMER® frei von chemischen Zusatzstoffen, Lösungsmitteln, Säuren, Laugen, Seifen und Alkoholen ist, kann laut Hersteller erstmals eine „oberflächen-neutrale Reinigung“ ohne Schädigung des Vinyls ermöglicht werden.“ Das sei die logische Voraussetzung für die Werterhaltung der Tonträger. Dies war im Jahre 2014 ursprünglich Idee und Entwicklungsauftrag des Initiators Martin Hoefle, doch wie hat alles angefangen?
M.Hoefle: Wir fungieren als Dienstleister für Industrie und Hersteller, die wir durch unsere Mess- und Analysemöglichkeiten in der Entwicklung unterstützen. Private Anwender sind heute auch die Hifi- Enthusiasten, die ein Maximum an Genuss mit mehr Analog-Feeling (bei CDs/HiRes), homogener Klangfülle und Natürlichkeit mit Live-Charakter suchen und eine vergleichsweise kostengünstige Upgrade- Möglichkeit ihrer bestehenden Kette wünschen.
Dies geschieht stationär im Labor - ohne Wasser. Die Idee dazu kam erst später. Dass das auch bei Tonträgern machbar ist, fanden wir erst später heraus. Angefangen haben wir mit Instrumenten. Zusammen mit Musikern und Technikern haben wir uns über Jahre herangetastet. Es war ein enormer Entwicklungsaufwand. Weltklasse Drummer und Weltrekordhalter Martin Klee begleitete uns bei der Entwicklung spezieller Funktionswässer für Drums.
Michael: Was ermöglicht die DE-Technologie alles? M.Hoefle: Die DEiNFORMER® - Technologie ermöglicht ein Maximum an Klangentfaltung bei z.B. Geräten, Lautsprechern oder Kabeln – oder auch bei Instrumenten. Das Resultat ist kein temporärer Effekt, sondern „dauerhaft bleibend“ und muss nur „einmal“ durchgeführt werden.
In Folge dessen wurde für den Einsatz zuhause, das Funktions-Wasser, für CD/DVD und Vinyl entwickelt, um die Möglichkeit der Anwendung zum Musikhörer nach Hause zu bringen, sowie eine schadensfreie Reinigungspflege zu ermöglichen. Also 3 Funktionen in Einem. So ein Produkt gab es einfach nicht am Markt.
Horst: Was war die Grundidee zum Entwicklungsauftrag? M.Hoefle: Mein Ziel war zunächst die dauerhafte Werterhaltung der Schallplatte. Damals ging es mir lediglich um einen Reiniger, der mir nicht die Tonträger zerkratzt und keine Klangeinschränkenden Rückstände in den Rillen verbleiben. Die Reinigung sollte eine klanglich neutrale Oberfläche hinterlassen und keinerlei tonale Verfremdung des Originals bewirken.
Dann kam als weiteres Resultat der Technologie, sozusagen als i-Tüpfelchen, der klangliche Aspekt hinzu - und ich war doch mehr als überrascht, dass sich diese Funktion der Technologie auch an den DEiNFORMER® „andocken und darüber transportieren“ ließ. Dass die Platten „gereinigt“ per se besser klingen, ist klar – doch mit einer solchen Auswirkung hatte ich nie gerechnet, nicht einmal spekuliert. Als ich die „Klangfreisetzung“ zum ersten Mal erlebt habe, habe ich es mir selbst nicht geglaubt was ich da höre und erstmal beim Entwicklungslabor angerufen. So geht es heute auch Anwendern die mich kontaktieren. Sie fragen „ob sie das hören - was sie da hören“;*)
Horst: Den DEiNFORMER®als bloßes Tuning zu bezeichnen, ist vermutlich nicht ganz korrekt? M.Hoefle. Der DEiNFORMER® ist kein Tuningprodukt und war auch nie als Solches gedacht. Er greift in der Auswirkung weder in das Klanggeschehen ein, noch oder drückt er diesem einen „akustischen Stempel“ auf. Das bedeutet, eine gut klingende Aufnahme wird im Ergebnis freigelegt „noch besser“ klingen, da das ganze Potential in der Folge ausgespielt werden kann und somit die Musik ohne jegliche Limitierung hörbar wird. Es hängt immer individuell vom einzelnen Tonträger ab. Bei einer richtig miesen Aufnahme, wird dies auch gnadenlos freigelegt. Also gleiches Recht für alle. Sonst würden wir ja über einen bloßen Effekt sprechen, der sich tonal immer gleich auswirkt und mein Hörerlebnis manipuliert.
Ich möchte den Klang so erfahren wie er eben ist, wie er aufgenommen wurde und vom Künstler oder Techniker gedacht war und nicht die Vorstellung eines Dritten, der mit seinem Reiniger oder seinem Effekt irgendetwas darüber gebügelt was dort nicht hingehört. Ich mag es pur und authentisch, so nah als möglich am Originalgeschehen. Ich bin ein „Gefühlshörer“ und möchte das Atmen der Sängerin wahrnehmen oder die Fingergeräusche auf dem Gitarrenhals. Die Anlage soll verschwinden, der Klang im Raum dort stehen, wie er räumlich angelegt wurde, so als stünde die Band in meinem Wohnzimmer. Tuning – das bezeichnet Effekte, zudem meist kurzweilig, die eine schnelle Emotion hervorrufen. Davon braucht man dann immer mehr. Je lauter der Donner, desto größer die Emotion. Tuning ist die neue Loudness-Taste.
Welche Ursache soll damit behoben werden? Es bleibt ein kaschieren von Syndromen. Wir Menschen sind zu sehr zu Emotionsjunkies geworden. Alles muss mit irgendwas überlagert werden, um eine kurzfristige Emotion hervorzurufen, die einen schnellen Kick versprechen. Was hat das mit High- End zu tun? Ein volles Glas kann man nicht füllen. Warum nicht mal alles ausleeren und sich einem neuen Weg öffnen. Zurück zur Quelle, zurück zum natürlichen Hören. Mir geht es beim Musikhören weniger um Emotion, viel mehr um echtes Gefühl. Das ist etwas ganz anderes, auch wenn wir die beiden Begriffe im Alltag gleichsetzten. Saint-Exupéry sagte etwas Bemerkenswertes: "Perfektion ist erreicht, nicht, wenn sich nichts mehr hinzufügen lässt - sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann."
Michael: Was meinen Sie mit „ist der Anfang nicht richtig – bleibt die Folge beliebig“? M.Hoefle: Wenn ich mich bereits schon an der Quelle, beim Tonträger durch nicht vollständig genutztes Potential limitiere, setzt sich die Beschränkung logischerweise fort. So gewöhnt man sich schnell an die Beschränkung. Das kann ja keiner wollen. Singt im Chor einer falsch, stimmt das Ganze nicht.
Eine Kette kann immer nur so gut sein, wie ihr schwächstes Glied. Die daraus resultierende Klangentwicklung kann lediglich das reproduzieren und über die Komponenten/Geräte etc. weiter tragen, was der Tonträger als Quelle am Anfang der Kette anbietet. Alles andere „fehlt“ im Bild. Warum nicht aus dem Vollen schöpfen? An diesem Punkt setzt die Klangfreisetzung an. Jetzt, da diese technische Möglichkeit zur Verfügung steht, nutzen wir sie doch! Niemand käme auf die Idee mit angezogener Handbremse Auto zu fahren. Und weil mir das so wichtig ist, auch auf die Gefahr mich zu wiederholen: Der DEiNFORMER® legt „nur“ frei.
Bildlich gesprochen - räumt er die Steine aus dem Weg oder macht aus vielen Rinnsalen einen Fluß. Es wird nichts hinzugefügt, vermeidlich optimiert oder in-formiert. Es findet keine, absolut keine, klangliche Manipulation des vorliegenden Tonträgers und somit des Original-Klanges statt. Im alles kann sich jetzt vollständig und ausgewogen auf der Bühne entfalten. Entspannteres Klangbild, Dynamik und Räumlichkeit nehmen zu usw.
Michael: Wir haben folgende Platten im Vergleich gehört, jeweils vor und nach der Behandlung mit DEiNFORMER® VINYL:
- Paul Millns – Gone again: A little pain killing
- Art Blakey and the Jazzmessengers – Sängerhalle Untertürkheim July 15, 1978: Jodi
- Joe Jackson – The Duke: Ishahan
- Old Betsy – The Sound of big Ben Webster: Solitude
- Quadro Nuevo – Tango bitter sweet: L`ete indian
Gehört wurde auf einem Rui Borges Uno Laufwerk mit Reed Arm und Van den Hul Tonabnehmer MC one special sowie auf einem Micro Seiki Laufwerk mit FR 64 Tonarm bestückt mit einem Phasetech P1 Tonabnehmer und einem Helius Scorpio Arm bestückt mit einem Audio Technika PTG 33 Tonabnehmer.
Unserer Höreindrücke:
Das Schlagzeug von Art Blakey rückte etwas mehr in den Hintergrund, dafür hatten wir aber das Gefühl die Felle der einzelnen Trommeln detaillierter wahrzunehmen. Das Einsetzten der Trompete von Valery Ponomarev empfanden wir nicht mehr als so aggressiv und das Zusammenspiel mit dem Tenor Saxofon von David Schnitter war besser zu differenzieren.
Auf Joe Jackson’s Titel »Isfahan« gewann das Klavier an Kontur, die Gitarre und der Synthesizer boten ein harmonischeres Klangbild mit mehr Fülle.
Bei Quadro Nuevo war jetzt die Bühne definierter, wodurch sich eine bessere Ortbarkeit der Instrumente ergab. Eine klarere Durchzeichnung rundete das Ganze zu einem harmonischerem Klangbild ab.
Auf der Aufnahme von Stevie Ray Vaughan‘s »Tin Pan Alley« nahmen wir die Gitarre geschmeidiger wahr, sie klang bei Dynamiksprüngen nicht mehr so aggressiv, ohne jedoch an Kontur zu verlieren. Die Basssaiten erweckten den Eindruck dicker geworden zu sein und beim Schlagzeug schien die Spieltechnik besser hörbar zu sein. Bei der Stimme wurde der wechselnde Mikrofonabstand deutlich hörbar.
Die schnell gespielten Klavierläufe des Stückes »Fill Rouge« auf Elisabetta Serio‘s LP »April« fielen durch eine deutlichere Wahrnehmung der einzelnen Noten auf. Das Schlagzeug bekam insgesamt einen natürlicheren Klang, besonders die Becken und die Felle. Das Zusammenspiel erschien müheloser.
Bei Ben Webster‘s »The sound of Big Ben Webster« mit dem schönen Titel »Solitude« stellten wir ähnliche Veränderungen fest wie zuvor, das Saxofon kam sonorer daher, Der Klavieranschlag verlor an Härte, die Klangfarben wurden natürlicher, aber auch vielfältiger. Insgesamt war das Stück musikalischer und harmonischer.
Die positive klanglichen Wahrnehmungen, nach Einsatz des DEiNFORMER® setzte sich über alle Platten hinweg fort. Egal ob diese neu waren, ob sie zuvor einer Intensivwäsche unterzogen wurden oder ob es einfach nur altes Plattenmaterial war. Die Veränderungen waren fast immer im gleichen Verhältnis wahrnehmbar. Rillengeräusche, insofern vorher schon vorhanden, wurden nicht unterdrückt.
Michael: Nun eine Frage an Herrn Dietrich vom Entwicklungslabor. Wenn man sich die am Markt angebotenen Vinyl-Reiniger anschaut, wirken zu 100 % die chemischen Inhalte in jeweils unterschiedlicher Zusammensetzung. Manche beinhalten auch diverse Alkohole. Viele aus unserem Bekanntenkreis mischen sich ihren Reiniger aus Kostengründen selbst. Macht das wirklich Sinn oder ist das sogar am falschen Ende gespart, bei dem was wir alles für unser Hobby ausgeben?
H.M.Dietrich: Normalerweise setzt man im Reinigungsbereich Säuren, Laugen, Tenside, Essigwasser oder Seifen ein. Zudem Alkohole. Das Ziel ist u.a. die Herabsetzung der Oberflächenspannung, um eine Reinigungswirkung zu erhalten. Oft wird destilliertes (entmineralisiertes) Wasser aufgrund des Kalkgehaltes des Leitungswassers zur Reinigung genutzt. Da die Reinigungskraft jedoch begrenzt ist - und es keine Fette, div. Kohlenstoffverbindungen etc. lösen kann, wird ein „Reinigungs-Mittel“ hinzugefügt.
Dadurch entsteht entweder ein alkalisches- oder ein saures Milieu. Die Folge ist eine chemische oder elektro- chemische Korrosion („Zersetzung“) des Schmutzes durch eine Ionenaustauschreaktion, welche, aber auch die Eigenschaften des Vinyls verändert. Die Intensität ist abhängig von pH- Wert, der Einwirkungsdauer, sowie der Temperatur während des Vorganges. Eine Folge dessen, ist immer die Schädigung der Oberfläche, da feinste Mikrorisse in der Struktur der Schallplatte entstehen.
Die Oberfläche wird mit jedem Waschgang mehr und mehr mikroporös rau, da sich Reinigungsmittel und Schadstoffe in den kleinen Mikrorissen einlagern und sich so das Wieder-Anschmutzungsverhalten sogar noch erhöht. Das Resultat ist eine Klangverfremdung durch die Degradation der Oberfläche sowie die Einlagerung von Reinigungsmitteln und Schadstoffen. Daher macht es u.a. keinen Sinn, die Werthaltigkeit der Oberfläche herabzusetzen (Physikalische Degradation). Mit jedem Tensid, mit jeder Lauge, mit jeder Chemie die man verwendet, schadet man dem mikroporösen Bereich der Platte.
Michael: Wie begegnen Sie den Schwierigkeiten der Akzeptanz und des "Voodoo-Verdachts“ der gerne bei neuen Produkten aufkommt, die man nicht gleich versteht? H.M.Dietrich: Wir sind über 20 Jahre mit unseren Produkten und Dienstleistungen auf dem Markt. Bei jeder neuen Einführung eines Produktes kam das Thema Voodoo, Betrug oder Magie auf den Tisch. Ein Paradigma Wechsel ruft immer einen Verdacht hervor. Das ist halt so. Doch wer offenen Herzens und mit offenen Ohren hört, wird das immense Potential unserer Technologie erkennen.
Michael: Wie unterscheidet sich ein "Funktionswasser" grundsätzlich von H2O? H.M.Dietrich: Wasser kann als Informationsspeicher dienen. Unsere Funktionswässer sind jedoch spezifisch „informationsleer“, für das Raumgefüge, in denen sie wirken sollen. Der DEiNFORMER® Vinyl wurde so konzipiert, dass er für ein bestimmtes Raumgefüge (hier: Substanz „Polyvinylchlorid“), die Übertragungsqualität und die Übertragungsgeschwindigkeit von Welle, Schall oder Licht erhöht. Das meinen wir mit „Erhöhung der Kommunikationsfähigkeit“ oder „Freilegung des vorhandenen Potentials“. Die viel umschriebene Auswirkung ist das akustische Resultat eines Ausleseprozesses ohne Limitierung.